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Im Café Palladin finden Sie regelmäßig wechselnde Ausstellungen von verschiedenen Künstlern und Künstlerinnen vor:
19.12.2011
Neue Ausstellung im Café Palladin: "Gedankenschwestern"
Katharina Sacha-Eislebs Bilder mit surrealistischen und phantastischen Inhalten entstanden zwischen 2003 und 2011. Die Schülerin des Berliner Malers und Bildhauers Walter vom Hove verwendet meist Acrylfarbe, aber auch verschiedene Mischtechniken. So sind sowohl figürliche als auch abstrakte Bilder entstanden. In vielen Bildern ist ein atmosphärischer Hintergrund mit figürlichen Darstellungen kombiniert.
Die Ideen für ihre Bilder entstammen aus den “‚wilden Räumen’ " meines Oberstübchens“, wie die Malerin erklärt, die schon seit Kindestagen gerne malt. Daher der Name ihrer Internet-Seite: www.wilde-raeume.de
Die Ausstellung ist im Café Palladin vom 5.12. bis zum 27.01. zu betrachten
Flyer zur Ausstellung
30.08.2011
Wir genießen den Spätsommer mit Bildern von Maria Rohrbach
Maria Rohrbach stellt im August / September ihre neuen Werke im Café Palladin aus. Wir sehen zwei Bilder mit ihrem kleinen Hund „Willi“ in kräftigen Farben, sowie Sommerbilder und vier charakteristische Portraits. Das Triptychon „Bewegung“ wurde bewusst monochrom gehalten und spiegelt unterschiedliche Empfindungen wieder. Wir freuen uns über das Engagement von Frau Rohrbach für unser Café und unseren Verein und wünschen dem Betrachter Empathie und Freude bei dieser Ausstellung. Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Cafés zu besichtigen.

24.05.2011
Mauerkunst von Heinz J. Kuzdas und David Hassenpflug Eine Ausstellung im Café Palladin vom 08. April 2011 bis zum 13. August 2011
Seit dem 8. April 2011 werden in unserem Café Mauerfotos von Heinz J. Kuzdas und Mauerelemente von David Hassenpflug ausgestellt. Die Ausstellung wird ergänzt durch den Mauerstein, den die Auszubildenden unseres Ausbildungsbetriebes zur Mauerstein-Domino-Aktion im November 2009 gestaltet haben. Die Ausstellung dauert bis zum 13. Aug. 2011, Bilder von Heinz J. Kuzdas sind ebenfalls in der Kochschule – Pallasstr. 14 ausgestellt.
Die Bilder und das Buch von Herrn Kuzdas sowie die Mauerelemente von David Hassenpflug sind im Café käuflich zu erwerben.
Die Finissage findet voraussichtlich am Freitag dem 12. August 2011, dem Tag vor dem Mauerbau, um 17 Uhr im Café Palladin statt.
Mauerkunst von Heinz J. Kuzdas –Foto-Dokumentation 1982-90
Mauerkunst war ein kollektiver Prozess. Individuelle Urheberschaft war relativ und galt nur auf Zeit. Die Fotografien „Berliner Mauerkunst“ entstanden nach langen Auslandsaufenthalten zurück in Berlin-West. H. J. Kuzdas empfand die Mauer nicht als Normalität einer geteilten Stadt, den Status Quo als Herausforderung wie die Mauermaler selbst. In unzähligen Spaziergängen mit seiner Tochter Carolin, entdeckte er die Botschaften, Bilder und Zeichen der Mauer und verfolgte ihre Veränderungen. Nachdem die Mauer 1989 in Stücke zerfiel, recycelt und auf der gesamten Welt verstreut wurde, ist seine Arbeit zu einem einmaligen Dokument der Geschichte geworden.
„Die Berliner Mauer war mehr als das Symbol des Eisernen Vorhangs und ein Fetisch des Kalten Krieges, sondern auch eine Projektionsfläche Westberliner Identität. West-Berlin war eben nicht irgendeine Stadt, sondern wilder, schräger und jünger als andere deutsche Städte: West-Berlin war eine Insel für viele, die es aus West(Rest)-Deutschland weg trieb. Der Fall der Mauer war der Untergang dieser Insel –und folgerichtig das Ende der Mauerkunst. Momente dieser "Mauer als rechtsfreien Raum" hat die Buch-Dokumentation und die Ausstellung festgehalten. Eine überraschend andere Perspektive auf die "Frontstadt Berlin", keine Nostalgie, manchmal idyllisch, die jedoch auf der anderen Seite unzugänglich und unüberwindbar war. BERLINER MAUER KUNST regt zum Nachdenken über den Mythos "Berlin" an." aus: Berliner LeseZeichen - Angela Fischel
ISBN 3-88520-634-X € 15,90 www.kuzdas.eu

Produktbeschreibung: Das Mauerelement ist aus hochwertigem Modellbaugips gegossen. Die Mauerkrone besteht aus lackiertem Kunststoff. Frontfläche (westseitig) mit diverser Gestaltung. Der Maßstab beträgt 1 : 22,5 Das Element hat folgende Abmessungen: H = 16,0 cm, B = 6,2 cm, T = 9,3 cm, Gewicht ca. 250 g. Die Verpackung besteht aus geschäumten Neopor mit einer aufgeklebten mehrsprachigen Papieretikette. Das Element wird eingeschoben und hält über Klemmung, die Frontfläche ist komplett sichtbar. Die Verpackung hat folgende Abmessungen: H = 18,5 cm, B = 8,6 cm, T = 11,0 cm, Gewicht ca. 35 g.
sowohl das Element als auch die Verpackung werden vollständig in Berlin hergestellt.
David Hassenpflug / theberlinwall, Informationen zum Mauerelement:
Das Projekt Mauerelement als Berlin-Andenken ist im März 2008 aus einer Arbeitslosigkeit heraus entstanden. Machbar wurde dies durch ein Existenzgründerdarlehen, sowie mit großer Unterstützung meiner Eltern.
Seit etwa 1984 hat die Berliner Mauer aufgrund der bunten Bemalung mein Interesse erweckt. Ich bin die Mauer öfters mit Fahrrad abgefahren und habe Fotos gemacht. Interessant war dabei die skurrile Situation der Mauer, einerseits ein brutales hässliches (grau und kalt) politisches Bauwerk wo von Anfang an Tote eingeplant waren, auf der anderen Seite das absolute Gegenteil in Form von bunter kreativer Bemalung.
Meine Idee bestand darin, mit dem Mauerelement eine Erinnerung an diesen Zustand zu schaffen. Einerseits das Mauerelement als Ganzes (nicht nur ein kleines buntes Bruchstück verbunden mit der Frage ob echt oder nicht) andererseits die bunte Bemalung in Form von aufgeklebten Fotos um die bunte, schönere Seite der Mauer darzustellen.
Ein kleiner Anteil meiner Kollektion ist auch mit dem Mauerfall vom 9. November 1989 gewidmet.
In Kürze wird noch das Thema East Side Gallery hinzukommen.
Ich möchte mich mit meinem Konzept von anderen Berlin-Andenken abheben indem ich alles selbst in Berlin herstelle (1 Berliner Arbeitsplatz!). Das Thema Mauer wird dabei seriös angefasst (kein Kitsch, keine DDR Verherrlichung bzw. Verharmlosung). Bestandteil des Produkts ist auch meine Internetseite www.theberlinwall.de.
Ab 24.01.2011
Ausstellung Renate Menzel - Der Farbe auf der Spur
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Renate Menzel
‚Der Farbe auf der Spur’ Aquarelle, Gouachen und Collagen
24.01 – 18.03.11
Im Café Palladin Pallasstr. 8/9, 10781 Berlin
Öffnungszeiten: Mo – Fr 9.30 – 18.00 So 11.00 – 18.00
mehr Informationen
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Ab 03.12.2010
Ausstellung Stefan Merkt vom 03.12.2010 bis 21.01.2011, Stampagen
Seit Sommer 1989 schafft Stefan Merkt seine Kunstwerke aus gebrauchten Briefmarken und nennt sie Stampagen. Mosaikartig werden hunderte dieser Postwertzeichen zusammengefügt und übermalt. Neben seinen abstrakten Arbeiten setzt Stefan Merkt deutlichen Schwerpunkt in den neuen Interpretationen aus den kunterbunten Comic-Welten oder bei den expressionistischen Bildern des "Blauen Reiters".
Wir freuen uns Ihnen die Ausstellungen "August Macke" im Café Palladin und "Toulouse-Lautrec" in der Kochschule Palladin präsentieren zu können. Begleitet wird die Ausstellung durch "Briefmarken-Petits-Fours" aus unserer Konditorei.
Wenn Sie mehr zu Stefan Merkt erfahren möchten kommen Sie zu uns, schauen Sie die Ausstellung an, essen dabei Stampagen-Petits-Fours oder andere Leckereien.
Der direkte Link zur August-Macke Seite ist: http://stampagen.com/Bilder/augustmacke/Uebersicht.htm
Fotoausstellung Masuren und Ermland vom 22.10. – 03.12.2010 im Café Palladin
Wir freuen uns, Ihnen nach der schönen Ausstellung in unserer Kochschule Palladin im Sommer dieses Jahres, nun erneut eine Fotoausstellung des Fotografen Albert Sanftleben zeigen zu können. Herr Sanftleben wurde 1942 in Willuhnen/Ostpreußen geboren und lebt in Berlin Neukölln. Neben seiner Berufstätigkeit als Maler und im öffentlichen Dienst setzte sich Herr Sanftleben in seiner Freizeit seit 1978 ernsthaft mit der Schwarzweißfotografie, Entwicklung und Vergrößerung auseinander. Von 1978 bis 1993 vertiefte er seine fotografischen Kenntnisse und Arbeiten an der Volkshochschule Berlin-Neukölln bei dem Fotografen Winfried Matayka.
Seit 2003 – nach dem Eintritt in den Ruhestand – widmet er sich verstärkt dem Medium Digitalfotografie mit Schwerpunkt Landschaftsaufnahmen vom Fischland und Darss, Masuren und Ermland. Die hier gezeigten Fotografien sind in den Jahren von 2004 bis 2010 entstanden und wurden mit den Spiegelreflexkameras 350D und 50D von Canon aufgenommen. Seit 1980 hat Herr Sanftleben mehrere Fotoausstellungen realisiert u.a.
• Rathaus Berlin-Neukölln, Saalbau Berlin-Neukölln • Gemeinschaftshaus in Berlin-Neukölln • Jagdschloss und Schloss Glienicke • Kellermannhaus in Potsdam/Brandenburg • 2005 Cafe Wilke in Born/Darss • 2006 Darsser Arche in Wieck/Darss • 2007 im Kulturkaten im Ostseebad Prerow/Darss • 2009 bis 2010 orthopädische Gemeinschaftspraxis in Berlin/Buckow, Lipschitzallee • Juli/August 2010 in der Kochschule Palladin, Pallasstr. 14, 10781 Berlin-Schöneberg.
Die Ausstellung wird am 22.10.2010 um 18 Uhr im Café Palladin eröffnet.
Ab 1.07. 2010
Vom 1.07.2010 bis zum 03.09.2010 stellt das Café Palladin stimmungsvolle Landschaftsmalerei in Gouache-Technik von Sigmund Eckelt aus.
Ab 28.04.2010
Seidenbilder und Gouachen von Karin Meier-Stoffers
Die Vernissage findet am 16.05. um 16 Uhr im Café Palladin statt.

Ab 7.02.2010
" Engel und Schlangen" von Katharina Sacha-Eisleb
Katharina Sacha-Eislebs Bilder mit surrealistischen und phantastischen Inhalten entstanden zwischen 1998 und 2006. Die Schülerin des Berliner Malers und Bildhauers Walter vom Hove gestaltete sie mit Mitteln der "klassischen" Malerei und mit einigen Mischtechniken.
Die Ideen für ihre Bilder entstammen aus den " "wilden Räumen" meines Oberstübchens" wie die Malerin erklärt, die schon seit Kindestagen gerne malt.. Ihre Bilder ordnet sie zwischen Surrealismus und Fantasy ein - außer Engel und Schlangen malt sie noch viele weitere Fabelwesen und Fantasywelten.
Flyer zur Ausstellung
Ab 13.12.2009
ORANGE LIEGT IN DER LUFT von Maria Rohrbach
Maria Rohrbach ist freiberufliche Malerin. Sie ist geprägt vom pädagogisch/therapeutischen Malen mit Kindern und Jugendlichen. Sie beteiligt sich an diversen Ausstellungen und gibt Erwachsenen und Jugendlichen in ihrem Atelier die Möglichkeit, zu malen und sich auszuprobieren.
Nach einigen erfolgreichen Berufsjahren nahm sie sich eine Auszeit, um für ihren damals erkrankten Sohn zu Hause zu bleiben. Fortab veränderte sie ihr Leben und konzentrierte sich überwiegend auf das Ausdrucksmalen. Seit einigen Jahren malt sie Kunstwerke, die autodidaktischen Ursprungs sind. Die Künstlerin malt in Gruppen und in der VHS mit. Dort bekommt sie Inspiration, die sie in neue Werke umsetzt.
Zurzeit baut Maria Rohrbach in Berlin eine Künstlerdatei auf, in der sie junge Künstler fördert und ihnen Ausstellungsmöglichkeiten und Unterstützung anbietet.
Flyer zur Ausstellung
Künstler und Künstlerinnen, die Interesse haben, ihre Werke im Café Palladin auszustellen wenden sich bitte an:
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